Sonntag, 31. Oktober 2010

Ankor Wat

Ankor Wat: die Jobmaschine Kambotschas. Die riesige Tempelanlage der Khmer schwemmt hier nun jaehrlich 2 Millionen Besucher an, Tendenz steigend. Als ich vor 7 Jahren hier war sollen es nach Statistik erst um die 50.000 gewesen sein und dementsprechend sind die Veraenderungen heftig. Die Chinesen sind inzwiswchen schon die Besuchernation Nr. 1 und werden bald auch bei uns das touristische Bild vewraendern.

Der Tageseintritt von 20 Dollar und das TukTuk fuer 15 sind noch nicht genug. An einigen Orten halten Waechter die Hand auf und gegen Dollars kommt man hinter die Absperrung mit der Aufschrift: no entry! Alles wohl beobachtet vor den Augen der Polizei!?






Freitag, 29. Oktober 2010

Dienstag, 26. Oktober 2010

Branding

Den Schnaps habe ich nur nach Etikett ausgesucht und er schmeckt auch so gut wie er aussieht!

Lost in Paradise

Und so ist der Langeweile Muessiggang. Ich bin echt froh wieder auf Axe zu sein! Sorry Folks... Gruesse von einem Zwischenstop in Ko Pan Ghan




der Koenig

der Konig regiert sein Land nun schon 60 Jahre. Sein Konterfrei ist allgegenwaertig. Ein Erlass: Kein Vekauf von Alkohol vor fuenf!

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Fischi

Toll dieser Fischreichtum voller Arten, Formen, Farben und Groessen. Andras: hier liegt alles was du spaeter im Frischeparadies oder in der Metro in der Vitrine siehst! Taucherbrille und Flossen an, Farbfernsehen leicht grmacht. Die Korallen leiden an vielen Orten ob der Touristenflut. Egal - in Australien soll eh alles noch viel toller sein!?...




Montag, 18. Oktober 2010

Ko Tao

Schnorchelparadies mit Sparlampe und ohne Kommentar fuer eine Woche...





Sonntag, 17. Oktober 2010

Welcome to Thailand

Sind aktuell in Ko Tao ... jetzt wird das Leben einfacher, die Bewegungen weniger, der Atem flacher und der, Bilder weniger. Melde mich wenn wieder was passiert! Ciao, ciao

bye bye India

Eben sind wir noch mit dem Taxi durch die sonderbar sonntaglich leergefegten Strassen Kalkuttas gefahren. Hindus haben sonst keinen Sonntag. Die Strasse mit einem riesigen Huehnerhandel und wo die Dinger frisch geschlachtet werden faellt nun in Auge, Nase und Ohr doppelt extrem auf. Und schwups sind wir mit Fluegeln ohne Federn unterwegs nach Bangkock. In mir kommt da doch so was wie Trauer auf beim Verlassen dieses Landes das so keinen Vergleich kennt und mich auf meiner ersten Reise vor zwei Jahren schon so beruehrt hat. Unter uns sieht man zeitweilen die Deltaebene Bengalens, riesig und mit tausenden von Wasseradern durchzogen. Ich bin im Himmel...

Samstag, 16. Oktober 2010

good night kolkata

einen letzten Spaziergang durchs Viertel und da sind so viele Bilder, viele nicht fuer die Kamera bestimmt. Gerade wenn sich Nachts tausende zum Schlaf auf die Erde legen ergreift einen da immer ein beklommenes Gefuehl. Noch nie habe ich Menschen so transparent ihren Alltag bewaeltigen gesehen. Indien: Strasse ohne Tueren.





Kingfisher

Fluggesellschaft und Biermarke, ne tolle Kombination. Das Bier schmeckt und der Flug kommt noch!

diarrhoea diary

no coment!

Freitag, 15. Oktober 2010

Christo

Christo in Kalkota


India is Great!

Busse und Lastwagen sind fast alle mit traditionellen Motiven in einer Art Bauernmalerei verziert. Hier zeigt sich der ungebrochene Stolz einer Nation: India is Great!







Strom

... oft faellt er aus, ganze Staedte versinken im Dunkeln und von meinem Bruder aus Kinshasa bekomm ich dann mal ne sms wenn ihm dort gleiches geschieht! Den Kabeln zu folgen macht allerdings viel Spass und selbst ohne Fachverstand erkennt man die skurillsten Schoepfungen.


Stadtarchitektur

Dieser viktorianische Repraesentationsmist von Glanz und Gloria geht mir dann doch langsam auf den Geist. Die Nutzbauten aus der Zeit sind allerdings oft sehr imposant. Allerdings wirken sie aehnlich wie in Havanna oft dem Untergang gewidmet und werden wie hier von oben nach unten von der botanik zurueckerobert. Im Stadtpark weiden Schafe, Ziegen und Pferde - im Hintergrund die Tuerme der Moderne.



Humana: Leben in Kolkata!

Ciao Andreas und viel Erfolg fuer deine Soap Nr. 66

Yellow Cap City

Diese Stadt erstickt im Verkehr obwohl sie eine Metro besitzt und der oeffentliche Verkehr sehr gut ausgebaut ist... irgendwann geht nix mehr! Ein Inder meint zu uns in einem Atemzug: "We have two Problems: population and pollution!"


Durga Puja

Das wohl groesste Festival Indiens findet in Kalkutta seinen Hoehepunkt. Die Namenspatronin Kali gab Kalkuta ihren Namen und nun wird fuer 3 offizielle Kalenderfeiertage gefeiert. Ueberall in der Stadt werden temporaere Tempel und Pavillons aufgebaut in denen meist Goetterthemen abgehandelt werden und aehnlich einer grossen Krippenplastik sich dem Publikum oft aufwaendigst praesentieren. Die ganze Stadt ist unterwegs um diese oft ganze Strassenzuege sperrenden temporaeren Bauten zu besuchen. Daneben sind wieder alle Billigglitzerartikel zu kaufen und an kulinarischem wird jeder zufrieden gestellt. Da die meisten Konzerte und Theaterdarstellungen nur zu bestimmten Zeiten stattfinden ergibt sich eine so nicht vermutete friedliche Stimmung in dem ganzen Trubel.